Mesorat%20hashas zu Arakhin 8:4
מַחֲרִים אָדָם מִצֹּאנוֹ וּמִבְּקָרוֹ, מֵעֲבָדָיו וּמִשִּׁפְחוֹתָיו הַכְּנַעֲנִים, וּמִשְּׂדֵה אֲחֻזָּתוֹ. וְאִם הֶחֱרִים אֶת כֻּלָּן, אֵינָן מֻחְרָמִין, דִּבְרֵי רַבִּי אֶלְעָזָר. אָמַר רַבִּי אֶלְעָזָר בֶּן עֲזַרְיָה, מָה אִם לַגָּבֹהַּ, אֵין אָדָם רַשַּׁאי לְהַחֲרִים אֶת כָּל נְכָסָיו, עַל אַחַת כַּמָּה וְכַמָּה שֶׁיְּהֵא אָדָם חַיָּב לִהְיוֹת חָס עַל נְכָסָיו:
Ein Mann kann [einen Teil] seiner Herde oder seiner Herde, seiner kanaanitischen Sklaven oder Sklavinnen oder seines Erbfeldes verbieten. Aber wenn er sie alle verbot, gelten sie nicht als [gültig] verboten - [das sind] die Worte von Rabbi Elazer. Rabbi Elazar ben Azaryah sagte: Genau wie in Bezug auf das [Verbot des eigenen Eigentums] für heilige Angelegenheiten darf man nicht alle seine Besitztümer verbieten, umso mehr sollte man mit seinem Eigentum vorsichtig sein.
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